Der große böse Wolf ist ja doch ein guter Wolf!
Da staun ich aber.
der Text in
http://luftsportde.blogspot.com/2009/07 ... mment-formbeweist
es. Da knallt Markus Haggeney mit seiner Stratos-Firma in die Insolvenz
und keiner hilft ihm außer dem lieben Gunter. Der will ihm helfen, aber
Markus lehnt eiskalt ab.
Erst gibt er ein Angebot für einen
neuen Ballon in Auftrag, aber Stratos reagiert garnicht. Dabei hätte er
ihm doch ein so schönes Angebot liefern können. Dass Wölfchen kein Geld
hat, um einen Ballon zu bezahlen ist da ja gar nicht so wichtig.
Angebote gibts umsonst und die helfen einer in Not geratenen Firma doch
richtig.
Und dann verschließt er sich auch noch den direkten Hilfsangeboten:
O-Ton
G.Wolf: "Warum hat die Geschäftsführung, wenn sie schon offenbar
frühzeitig die Lage erkannte, sich nicht für Kooperationen geöffnet?
Wir Luftsportfreunde hätten das Unternehmen nach Kräften unterstützt
und geholfen, es aus seiner misslichen Lage zu befreien."
Der dumme
Markus erkennt aber auch wirklich keine Chance! Wolf hätte ihm genau
erzählt, wie man noch ganz lang weitermacht, obwohl man längst pleite
ist.
Der beste Satz in dem ganzen Beitrag kommt aber noch:
Wieder
O-Ton Wolfi: "Die Stratos-Kunden, die heute die Wertlosigkeit ihrer
vorausbezahlten Gutscheine befürchten müssen, denken wohl eher "Alles
echt Sch...!", vermutet der Ballonfahrt Blog" Ja mit wertlosen
Gutscheinen, da kennt er sich aus , der liebe Wolf. Das ist doch sein
Kerngeschäft.
Und dann drückt er auch noch auf die Tränendrüsen.
Er hat den Benedikt Haggeney doch so lieb gehabt, nur der Markus hat
alles verdorben.
Meine wirkliche Meinung:
Der Beitrag ist der
Gipfel der Unverfrorenheit und Geschmacklosigkeit. Das weiß er auch
selber und er hat das wohl auch nur geschrieben um einmal mit Lust
zurückzuschlagen in die Ballonfahrerszene. Als Ziel sucht er sich
jemand aus, der sich im Moment kaum wehren wird. Das ist typisch. Und
dann wird die ganze Unverschämtheit in wohlgesetzte Worte gepackt, der
Wolf hat mal wieder Kreide gefressen.
Kreidefressen hat auch dem
bösen Wolf geholfen, die sieben Geißlein zu überlisten – aber nur kurz,
letztlich hat es ihm nichts genutzt. Eines nicht zu fernen Tages werden
die Ballonfahrer und die vielen genasführten Kunden davon hören, dass
in Wuppertal ein Bauch aufgeschnitten und mit Wackersteinen gefüllt
wurde. Wenn er in den Brunnen fällt macht es dann einmal laut „PLUMS“
und das war’s.
Vielleicht geb’ ich vorher noch ein Angebot in Auftrag.
Bartolomeu aus Lissabon